Ein Junge, der Vögel versteht, eine fragile Liebe und die Natur: bewegend und meisterhaft erzählt
Der elfjährige Rory ist einsam und er liebt Vögel. Als er auf das Vogelhaus von Invergrian stößt, hoch über der schottischen Meeresküste, ist er froh. Dort rettet Anna kleine Nestlinge und päppelt sie auf, im wärmsten Frühling seit Menschengedenken. Sie bringt Rory bei, wie man ihnen hilft. Es stört sie nicht, dass er schweigt – seit seine Mutter ihn und seinen Vater Angus verlassen hat. Angus sieht, wie gut es seinem Sohn mit den Vögeln und Anna geht, und das Dunkel, in dem er selbst versunken war, beginnt sich zu lichten.
Aber der zarte Gleichklang zwischen Anne, Rory und Angus ist so bedroht wie die Natur, die sie lieben. Als am Strand ein schockierender Fund gemacht wird, ist die Dorfgemeinschaft erschüttert. Und dann zieht ein ungewöhnlich warmer Wind auf, der alles verändert.
»Überwältigend. Ergreifend, wichtig – Rebecca Hooper ist eine Stimme, die gehört werden muss.« Bonnie Garmus






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