Eine Weltgeschichte der Antike
Die Welt der Antike war eine Welt in Bewegung: Griechen und Phönizier knüpften Handels- und Siedlungsnetze vom westlichen Mittelmeer bis in den Schwarzmeerraum, persische Könige herrschten von Ägypten bis Zentralasien, Alexander der Große gründete Städte am Hindukusch, römische Händler segelten bis nach Indien. Diese Bewegungen verbanden Räume, ohne sie einander anzugleichen: Austausch und Abgrenzung, Nähe und Konflikt gingen dabei Hand in Hand. Dieses Buch erzählt davon, wie Menschen in der Antike Räume erschlossen, Identitäten formten, Götter verehrten und um Macht rangen. Es zeichnet das Bild einer Epoche, in der die Horizonte weiter wurden und die Welt zugleich enger zusammenrückte.






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