Über die neurobiologischen Tiefen des Glaubens
Als eigentlich ungläubiger Ethnologe reist Thomas Hauschild nach Süditalien – und erlebt selbst eine Geistererscheinung. Ausgehend von dieser Erfahrung untersucht er Besessenheitskulte, Halluzinationen und Nahtoderfahrungen an den Schnittstellen von Neurobiologie, Ritual und Technik. Vom Körper zum Bild, von der Ethnographie zur Religionsgeschichte verbindet Hauschild feldforschende Präzision mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften. Er nimmt das Übernatürliche radikal ernst und gelangt zu einer klaren Erkenntnis: Religion lässt sich nicht vermeiden.






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