Die vielfach preisgekrönte Natascha Wodin mit einem zutiefst berührenden Buch über das Altwerden und eine späte große Liebe
Was bedeutet es, wenn man sich in hohem Alter noch einmal verliebt? Wenn nicht mehr viel Zeit füreinander bleibt und man sich eigentlich schon im Alleinsein eingerichtet hat? Die Erzählerin in diesem Buch unternimmt den Versuch, die Liebe über die Einsamkeit siegen zu lassen, es ist ein letztmögliches Lebensexperiment, in dem sich die Fragen nach Liebe und Tod mit existenzieller Dringlichkeit stellen. Die Geschichte des Paares, in der die Mühen des Alters zum Alltag gehören, ist der rote Faden in diesem Text über Nähe und Fremdsein, widersprüchliche Gefühle, Gedanken an den näher rückenden Tod und den Schmerz des unaufhaltsmen Abschieds – aufgezeichnet an einem mecklenburgischen See mit Blick auf das Wasser, das gegenüberliegende Ufer und den Horizont dahinter.
«Ihren existenziellen Fragen nach Lebenssinn, Selbstbestimmtheit und Würde kann man nicht ausweichen.» NDR Kultur
«Natascha Wodin erzählt hinreißend über eine letzte Liebe. Dieses Buch ist ein Alterswerk, radikal, aber nicht bitter.» Die Zeit






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