„Es ist gut.“
Die letzten Worte ihrer im Sterben liegenden Großmutter verändern Claras Leben von Grund auf. Ein Satz wie ein Fazit, das ein ganzes Leben zusammenfasst. Ein stiller Abschluss, der Clara nicht mehr loslässt und die Frage hinterlässt: Was macht ein erfülltes Leben wirklich aus?
Als Journalistin hat sie ein Gespür für Geschichten – und so beginnt sie, alte und sterbende Menschen aufzusuchen, zunächst mit dem Plan, eine Reportage zu schreiben. Doch je mehr Geschichten, Erinnerungen und Einsichten sie sammelt, desto mehr tritt die Reportage in den Hintergrund. Was bleibt, ist die Begegnung selbst: Momente von unerwarteter Stille, von Dankbarkeit und Frieden. Und die leise, wachsende Ahnung, was im Leben wirklich zählt.
Eine einfühlsame und inspirierende Geschichte über das Leben, das Sterben – und die Frage, was wirklich bleibt.






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