Marinas Leben? Richtungslos. Sie hat gerade ihr Studium beendet und die Trauer um ihren Vater verschluckt immer noch alles. Bis sie Jaime begegnet: Er ist älter, charismatisch, wohlhabend und gibt ihr Halt. Von der Studi-WG in die Luxuswohnung, Dinner statt Dosenbier: Was als Traum beginnt, bekommt nach und nach Risse. Jaime kontrolliert alles, was Marina tut. Irgendwann schreibt er ihr sogar vor, was sie zu essen hat. Während Jaime ihr gesamtes Umfeld um den Finger wickelt, beginnt für Marina der Kampf um ihre Freiheit.
»Erzählt die Geschichte eines toxischen Musters, das so normalisiert ist, dass seine Erkenntnis schmerzt – und doch mit einer derart lyrischen und präzisen Prosa erzählt, dass er zu einem Akt der Katharsis und letztlich der Befreiung wird.« El Diario Montañés
»Einige literarische Debüts sind es wirklich wert, entdeckt zu werden – und das von Lucía Solla Sobral gehört dazu. Ein ebenso zarter wie eindringlicher Roman darüber, was es bedeutet, eine Identität aufzubauen.« Harper’s Bazaar






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