»Selten habe ich einen sprachlich so überbordenden, auch mal überdrehten, aber doch durchkomponierten Roman gelesen.« Clemens Meyer
Ein Schäferhund aus Danzig als Geschenk für Hitler, ein Bergwerk für Vogelscheuchen, Wunderbrillen im Wirtschaftswunderland, mit denen die Jungen und unschuldig Gebliebenen in die Vergangenheit schauen können: Es geht phantastisch und vielschichtig hin und her im dritten Teil von Günter Grass‘ Danziger Trilogie. 1963 erschienen, unternimmt der Roman eine beeindruckende Reise in die Unterwelt der Erinnerung und ist nicht zuletzt eine Verneigung des Nobelpreisträgers vor seinem »Lehrer« Alfred Döblin.






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