Ein bewegender Roman über Frauen, die über Generationen und politische Systeme miteinander verbunden bleiben.
Böhmen, 1940er-Jahre: Almut und Rosa wachsen als beste Freundinnen auf. Nach dem Ende des Krieges und dem Tod von Almuts Eltern nimmt Rosas Mutter – eine deutsche Antifaschistin – beide Mädchen im Zuge der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei mit nach Brandenburg. In der DDR bauen sie sich eine Existenz als Lehrerinnen auf und ziehen nach Berlin. Aber kurz vor dem Mauerbau kommt es abermals zu einem Bruch: Rosa steigt nur mit einer Handtasche in die S-Bahn nach Westberlin. Almut bleibt erschüttert zurück, erneut auf der Suche nach Halt in einer Welt, die sich beständig verändert.
Ein meisterhafter Roman über Verluste, Neuanfänge, die Kraft von Freundschaften und die Frage, was am Ende wirklich zählt.
Ausgezeichnet mit dem Fontane-Literaturpreis der Fontanestadt Neuruppin und des Landes Brandenburg






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