Thomas Bernhard meets Virginie Despentes: Ein rasend gut erzähltes, blitzgescheites Debüt über Sex, Scham, Widerstand
Ein prachtvolles Schloss, ein begehrtes Stipendium – und eine junge Erzählerin, die von heftigen Selbstzweifeln geplagt wird. In der Abgeschiedenheit der Residenz trifft sie auf einen charismatischen Künstler, dem es an nichts mangelt, am wenigsten an Selbstbewusstsein. Die beiden verfallen einander bedingungslos, doch hinter der rauschhaften Anziehung lauern vertraute Muster. So laut und widerständig sich die Erzählerin im Netz gibt, so sehr sie feministische Theorie durchdringt – als er sie hängen lässt und ihr beiläufig von seiner offenen Beziehung erzählt, lächelt sie Wut und Verletzung erst einmal weg. Bis sich das Angestaute Bahn bricht und die anfängliche Intimität eine immer zerstörerischere Dynamik entwickelt …
Mit einem unverwechselbaren Sound erzählt Das älteste Märchen der Welt von Macht, Begehren und dem existenziellen Kampf um die eigene Geschichte.
«Hänsel und Gretel können einpacken!» Nora Gantenbrink
«Radikal komisch, irrwitzig originell und zum Sterben schön. Was soll ich sagen? Ein Glanzstück!» Timon Karl Kaleyta






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