Das bahnbrechende feministische Manifest mit zwei begleitenden Essays: Mit scharfem Witz kämpft Virginia Woolf für Unabhängigkeit und kreative Möglichkeiten
»Warum war das eine Geschlecht so wohlhabend und das andere so arm? Wie wirkt sich Armut auf Literatur aus? Welche Voraussetzungen müssen für künstlerisches Schaffen gegeben sein?«
Um schöpferisch tätig sein zu können, sind finanzieller Spielraum, kreativer Freiraum und ein eigenes Zimmer als Rückzugsort unerlässlich. Jahrhundertelang hatten Frauen nichts von alldem. In den 1920er-Jahren fragt Virginia Woolf, wie viel Genialität wohl unentdeckt geblieben ist, weil Frauen nicht die gleichen Privilegien wie Männern gewährt werden. Es ist ein kraftvoller Aufruf zu Gleichberechtigung und Potenzialverwirklichung, der bis in die heutige Zeit nachhallt.
»›Ein Zimmer für sich allein‹ nimmt eine ganze Reihe von späteren feministischen Diskursen vorweg.« BR
- Mit Neuübersetzungen der Rahmenessays »Women and Fiction« und »Professions for Women«
- Bis heute aktueller feministischer Klassiker
- »Eine Kampfschrift – und zwar eine der elegantesten, die es bis heute gibt« Bayerischer Rundfunk
- »Die Frauenfrage ist eine Frage des Raums« Leïla Slimani
- Jetzt in der berühmtesten Klassiker-Reihe der Welt






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