Wie unterscheidet sich Wissen von Meinung?
Was ist überhaupt Wissen? Wie unterscheidet es sich von bloßer Meinung? Und woher wissen wir, was wir wissen? Die Erkenntnistheorie interessiert sich nicht dafür, was in unseren Köpfen beim Wahrnehmen, Urteilen und Denken passiert. Sie fragt auch nicht nach den sozialen Bedingungen unserer Überzeugungen oder was in unserer Gesellschaft als Wissen akzeptiert wird. Ihre Frage lautet: Was darf als Wissen gelten? Wolfgang Freitag führt auf verständliche Weise in die Grundfragen der Erkenntnistheorie ein, indem er sie als Antworten auf die klassischen Herausforderungen des „Skeptizismus“ präsentiert als Zurückweisung der Versuche, zu bestreiten, dass wir überhaupt gültiges Wissen haben können.






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