„Meisterhafter Erzählband!“ Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel
Lily King ist eine brillante Chronistin emotionaler Extremzustände. Auch in Hotel Seattle geht es um große Gefühle, allen voran um Liebe in all ihren schönen und schrecklichen Facetten. Was geschieht mit uns, wenn wir an unsere Grenzen geraten? Lily King erzählt davon.
Eine Vierzehnjährige verliebt sich in einen verheirateten Mann und träumt von märchenhaftem Glück, bis sie erfahren muss, dass Liebe und Lust zwei einander entgegengesetzte Dinge sein können. Ein junger Mann outet sich und verliert daraufhin seinen besten Freund, dessen Unsicherheit in Aggression umschlägt. Eine Frau ringt mit der Zurückweisung ihrer Teenager-Tochter und erlebt eine Einsamkeit, die sie noch nicht kannte; doch die Verbindung einer Mutter zu ihrem Kind kann so leicht nicht erschüttert werden. Lily Kings Erzählungen sind substanziell, sie berühren, überraschen, erschüttern.






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