Wie Tech-Imperien die Welt unter sich aufteilen
Innovativ, mächtig, rücksichtlos kaum eine Geschichte wird so oft erzählt wie die vom unaufhaltsamen Aufstieg der Tech-Konzerne an die Spitze der global vernetzten Welt. Nur ein Kapitel wird dabei ausgelassen: Der Preis, den der Globale Süden dafür bezahlt. Der Tech-Journalist Ingo Dachwitz und der Globalisierungsexperte Sven Hilbig beleuchten diesen blinden Fleck und zeigen die weltweiten Folgen des digitalen Kolonialismus sowie bestehende Ansätze für eine gerechtere Digitalisierung auf. Soviel steht fest: AI will not fix it.
„Wer verstehen will, wie und warum sich die Welt gerade in einem solchen Affentempo verändert, der wird sich mit diesem Buch so einiges an Klarheit verschaffen.“ Andrian Kreye, Süddeutsche Zeitung
„Wie brutal der globale Süden heute schon ganz real durch Big Tech Monopole bedroht und geplündert wird, haben Ingo Dachwitz und Sven Hilbig über Jahre recherchiert.“ Katty Salié, ZDF Aspekte
„Damit das moderne Europa mit seiner aktuellen Geopolitik nicht im alten Fahrwasser kolonialistischer Ausbeutung bleibt, mahnen Dachwitz und Hilbig zu grundsätzlichem Umdenken in Wirtschaft, Arbeit, Handel und Politik.“ Ulla Fölsing, Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Die Ungerechtigkeiten, die Ingo Dachwitz und Sven Hilbig anführen … die pure Masse an Fakten … ist schlicht alarmierend … Diese Dimensionen sichtbar zu machen, ist das große Verdienst dieses wichtigen Buches.“ Vera Linß, Deutschlandfunk






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