Alles zerfließt, wenn ich lange genug schwimme.
Eine der besten Autorinnen ihrer Generation. Wolfgang Paterno, Profil
Ein später Frühsommernachmittag am See. Eine Frau gebildet, mit einem Faible für Kunstgeschichte und passionierte Schwimmerin sitzt in Gedanken am Ufer, als eine Fremde sie anspricht, sportlich, selbstbewusst. Die Fremde bittet die Frau am Ufer, auf ihre Sachen aufzupassen, während sie schwimmen geht. Die Frau am Ufer stimmt zu, die Bitte scheint ihr alltäglich. Trotzdem liegt ab diesem Moment eine Spannung in der Luft. Sie verliert die Schwimmerin aus den Augen. Mit jeder Viertelstunde, die die Fremde nicht am Horizont erscheint, wächst die Sorge. Und doch unternimmt die Frau am Ufer zunächst nichts.
Ein später Frühsommernachmittag am See. Eine Frau gebildet, mit einem Faible für Kunstgeschichte und passionierte Schwimmerin sitzt in Gedanken am Ufer, als eine Fremde sie anspricht, sportlich, selbstbewusst. Die Fremde bittet die Frau am Ufer, auf ihre Sachen aufzupassen, während sie schwimmen geht. Die Frau am Ufer stimmt zu, die Bitte scheint ihr alltäglich. Trotzdem liegt ab diesem Moment eine Spannung in der Luft. Sie verliert die Schwimmerin aus den Augen. Mit jeder Viertelstunde, die die Fremde nicht am Horizont erscheint, wächst die Sorge. Und doch unternimmt die Frau am Ufer zunächst nichts.






Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.